The Corbett Report 672 — Jan Irvin on the CIA, MK-ULTRA, and the Creation of the Drug Culture

Today we’re joined by author and research Jan Irvin of GnosticMedia.com to discuss his groundbreaking new article, co-authored with Joe Atwill, „Manufacturing the Deadhead: A product of social engineering…“ Piecing together the CIA, Skull and Bones, the Esalin Institute, Gordon Wasson, Terence McKenna, Timothy Leary, Marshal McLuhan, MK-ULTRA and much more, this fascinating tale of the real roots of the 60s counterculture is backed up by primary source documents and original research.

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CIA unterstützt offenbar Waffenlieferungen an syrische Rebellen: USA dementieren aber eigene Übergabe

Washington (dapd). Angehörige des US-Geheimdienstes CIA spielen einem Bericht der „New York Times“ zufolge eine gewichtige Rolle bei der Verteilung von Waffenlieferungen an syrische Rebellen. So würden die US-Agenten im Süden der Türkei ihre Verbündeten bei der Frage beraten, welche Oppositionellen Waffen zum Kampf gegen die syrische Regierung erhielten, berichtete die Zeitung am Donnerstag unter Berufung auf US-Regierungskreise sowie Angehörige arabischer Geheimdienste.

Die CIA-Agenten würden dabei mitarbeiten, dass die Waffen nicht in die Hände von Kämpfern gelangten, die Al-Kaida oder anderen Terrorgruppen nahe stünden, sagte ein ranghoher US-Vertreter der Zeitung. Bei den Lieferungen handelt es sich demnach um Schnellfeuergewehre und Granaten sowie Munition und einige Panzerabwehrwaffen, die mittels eines undurchsichtigen Vermittlernetzwerkes zumeist über die türkische Grenze geschleust werden. Bezahlt worden seien die Waffen von der Türkei, Saudi-Arabien sowie Katar, berichtete die „New York Times“ auf ihrer Webseite weiter.

Die Obama-Regierung liefert nach eigenem Bekunden keine Waffen an die Rebellen, sie bestätigte aber, dass Nachbarländer Syriens dies täten.

http://www.welt.de/newsticker/news3/article106645332/CIA-unterstuetzt-offenbar-Waffenlieferungen-an-syrische-Rebellen.html

Cyber-Attacken gegen die MullahsCIA-Agent: Der Virus Flame war erst der Anfang … Cyber-Attacken gegen die Mullahs: CIA-Agent: Der Virus Flame war erst der Anfang

Immer mehr deutet darauf hin: Der Computervirus Flame wurde von Israel und dem US-Geheimdienst als Cyber-Waffe gegen den Iran entwickelt. Ein ranghoher Vertreter des CIA verrät, dass Flame erst der Anfang war.

Die „Washington Post“ erfuhr von Insidern aus westlichen Staaten, dass Flame eingesetzt worden sei, um iranische Computernetzwerke auszuspähen. Das israelische Militär habe dabei mit den US-Geheimdiensten zusammengearbeitet, berichtete die Zeitung am Dienstag in ihrer Online-Ausgabe. Die Flame-Attacke wäre damit Teil des Kampfs gegen das Atomprogramm der Mullahs.

Flame wurde dem Bericht zufolge in Computer iranischer Behördenvertreter eingeschleust und lieferte Informationen für digitale Attacken auf das iranische Nuklearprogramm mit Schadsoftware wie dem Computerwurm Stuxnet, der im Jahr 2010 in der Atomanlage Natans großen Schaden angerichtet hatte. Die US-Regierung nimmt zu den Spekulationen über einen laufenden Cyber-Krieg gegen Teheran keine Stellung. Ein früherer ranghoher US-Geheimdienstvertreter sagte der „Washington Post“ aber, Flame diene dazu, „das Schlachtfeld für eine weitere verdeckte Aktion“ zu bereiten.

Flame befiel Computer im Nahen und Mittleren Osten
Von dem Virus betroffen waren vor allem Ziele im Nahen und Mittleren Osten, wobei Flame es insbesondere auf Dokumente im Zusammenhang mit dem umstrittenen iranischen Atomprogramm abgesehen hatte. Als mutmaßliche Verursacher des Virus´ wurden deshalb schon früh die USA und Israel vermutet. Flame war im Mai von dem russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab identifiziert worden.

Obamas Cyber-Krieg

Die „New York Times“ hatte Anfang Juni berichtete, dass US-Präsident Barack Obama seit seinem Amtsantritt vor dreieinhalb Jahren die Cyberangriffe auf den Iran deutlich verstärkt hat. Diese Angriffe mit Computer-Viren und anderen Schadprogrammen hätten schon unter seinem Vorgänger George W. Bush begonnen und seien die ersten der USA, die sich gegen ein anderes Land richteten. Nach Angaben der „New York Times“ will Washington damit einen nuklear bewaffneten Iran verhindern und einen angedrohten Militärangriff von Israel auf iranische Anlagen abwenden.

http://www.focus.de/digital/computer/computervirus-flame-usa-und-israel-entwickelten-cyber-waffe-gegen-iran_aid_769897.html

Jemen: CIA will schon bei Verdacht mit Drohnen angreifen

Der US-Geheimdienst setzt im Jemen verstärkt auf den Einsatz von Kampfdrohnen. In Zukunft will die CIA Drohnenangriffe sogar dann einsetzen, wenn ein bloßer Verdacht auf „verdächtiges Verhalten“ vorliegt.

US-Geheimdienst CIA will den Einsatz von Kampfdrohnen im Jemen verstärken. Wie die „Washington Post“ am Donnerstag berichtete, soll es künftig Angriffe auch bei bloßem Verdacht auf terroristische Aktivitäten geben. Es müsse demnach in Zukunft nicht mehr eindeutig feststehen, wer bei den Attacken getötet werden könnte. Ein entsprechende Anfrage habe CIA-Chef David Petraeus beim Nationalen Sicherheitsrat gestellt. Es gebe aber noch keine Entscheidung der Regierung, berichtet das Blatt unter Berufung auf ungenannte Regierungsquellen. Präsident Barack Obama habe einen ähnlichen Wunsch vor einem Jahr abgelehnt.

Die vom CIA angestrebte neue Taktik im Kampf gegen Al-Kaida, die als „Signature Strikes“ bezeichnet wird, werde bereits seit Jahren in Pakistan praktiziert, schreibt das Blatt. Demnach könnten Drohnen ihre Raketen bereits dann abfeuern, wenn dem Geheimdienst lediglich Informationen über „verdächtiges Verhalten“ im Zielgebiet vorliegen.
Al-Kaida mit zunehmendem Einflus im Jemen

Die USA setzen seit vergangenem Jahr Drohnen gegen Ziele im Jemen ein. Wie der US-Sender CNN vor kurzem berichtete, wurden allein innerhalb von drei Tagen mindestens 64 mutmaßliche Terroristen getötet. Im vergangenen September wurde dort auf diese Art auch der Al-Kaida-Prediger Anwar al-Awlaki, ein US-Bürger, getötet. Während des vor mehr als einem Jahr begonnenen Aufstands gegen den inzwischen ausgeschiedenen Langzeit-Präsidenten Ali Abdullah Salih haben Al-Kaida-Terroristen zunehmend an Einfluss im Jemen gewonnen und ganze Landstriche unter ihre Kontrolle gebracht.

http://www.stern.de/politik/ausland/jemen-cia-will-schon-bei-verdacht-mit-drohnen-angreifen-1815802.html

Geheimdienst erhält Zutritt in jedes Wohnzimmer CIA-Chef freut sich auf das „Internet der Dinge”

CIA-Direktor David Petraeus: CIA kommt auch zu dir nach Hause …

Die zunehmende Anbindung von Gebrauchsgegenständen wie Lichtschaltern oder Fernsehgeräten an das Internet wird die Arbeit der Geheimdienste laut CIA-Direktor David Petraeus deutlich vereinfachen, berichtet Wired. „Diese technologischen Entwicklungen werden die Arbeitsweisen der Nachrichtendienste wahrhaft grundlegend verändern“, verleiht der Geheimdienst-Chef in einer Ansprache bei einem Gipfel der CIA-Venturekapital-Firma In-Q-Tel seiner Vorfreude auf das oft propagierte Internet der Dinge Ausdruck.

„Geräte von Interesse werden künftig mit neuen Technologien lokalisiert, identifiziert, überwacht und ferngesteuert. Das wird unsere Auffassung von Geheimhaltung und Identität verändern“, so Petraeus.

Mehr Daten pro Person

Durch zunehmend ubiquitären Zugang zum Internet wird auch die Anzahl der vernetzten Gegenstände ständig größer. „Je mehr Geräte online sind, desto mehr Informationen können über deren Nutzer gesammelt werden. Der Zugang zu diesen Daten ist über das Internet sehr einfach. Von der Zahnbürste über Lichtschalter bis zum Stomzähler, ’smarte‘ Geräte ermöglichen eine fast lückenlose Überwachung von Personen“, sagt Georg Markus Kainz von Quintessenz gegenüber pressetext. Nicht nur in den USA werden die Leben der Menschen zunehmend zu offenen Büchern für interessierte Spione.

„In Österreich wird gerade die Einführung sogenannter Smart Meter vorbereitet. Solche Stromzähler sind über W-LAN mit einer Zentrale und im Idealfall mit den abnehmenden Geräten verbunden. Ein solches System ist sehr anfällig für Eindringlinge. Der Nutzer für Verbraucher ist bei smarten Geräten meist gering und dient nur als Vorwand. Für die Wirtschaft ist es allerdings ein irres Geschäft, weshalb die Einführung vorangetrieben wird“, so Kainz.

Verräterische Zahnbürste

Außer für Geheimdienste sind die Informationen, die diverse Geräte sammeln, auch für Marketing-Zwecke interessant. „Die Aussicht auf maßgeschneiderte Produkte und Werbung ist verlockend. Vorstellbar ist auch schlimmerer Missbrauch. In einer Orwell’schen Zukunft könnte die Zahnersatz-Versicherung die Zahnbürste befragen, ob ich auch fleißig genug geputzt habe“, sagt Kainz. Wenn die Zahl der Geräte, die „nach Hause telefonieren“ steigt, sagt Kainz, trifft die Datensammelwut zunehmend die Falschen.

„Die Behörden bewegen sich dann zunehmend in einer fiktiven Welt. Sie wissen zwar alles über Otto-Normalverbraucher, wirklich gefährliche Elemente wissen sich aber vor dem Zugriff zu schützen. Schließlich ist jede elektronische Information ist manipulierbar“, sagt Kainz. Das Interesse an einer behördlichen Überwachung der Bevölkerung scheint laut den Aussagen von Petraeus jedenfalls weiterhin gegeben.

„Geheimdienste halten jeden Bürger für einen potenziellen Verbrecher. Das ist ein unmenschlicher Ansatz. In Zukunft werden Kriminelle sich vielleicht absichtlich ins Visier der Ermittler begeben müssen, das Unbescholtenheit dann als verdächtig gilt“, vermutet Kainz.

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/altoetting/ueberregionales/CIA;art5572,102191