Roboter bei Nestlé in Japan als Verkäufer eingesetzt

Marketingmasche mit Maschinen: Nescafé-Verkäufer müssen keinen Kaffee trinken. Zumindest, wenn sie Automaten sind. Der Konzern Nestlé will jedenfalls humanoide Roboter in japanischen Läden einsetzen.

Tokio – Viele Menschen in Japan lieben verrückte Technik-Gadgets. Kein Wunder, dass der Konzern Nestlé seine neue Verkaufsmasche im dortigen Weihnachtsgeschäft testet: Der Schweizer Lebensmittelriese will ab Dezember Roboter als Verkäufer in rund tausend japanischen Nescafé-Filialen einsetzen, teilte das Unternehmen mit.

Die humanoiden Roboter hören auf den Namen Pepper. Die Maschinen sollen Kaffeemaschinen an die Kunden verkaufen. Der Konzern hofft, dass die Interaktion mit einem Roboter den Konsumenten Vergnügen bereiten werde, heißt es in der Mitteilung. Die Roboter wurden von der französischen Firma Aldebaran entwickelt, in Zusammenarbeit mit deren japanischem Mutterhaus, dem Telekommunikationsunternehmen Softbank.

Die kleinen Roboter auf Rollen können Erläuterungen zu den verschiedenen Produkten geben und sollen mit den Kunden kommunizieren können. Nach Angaben des Konzerns sollen sie Gesichtsausdrücke von Menschen, die Tonlage ihrer Stimmen und ihre Gefühle erkennen können. Außerdem sollen mehrere der Roboter sich untereinander austauschen und so das übertragen können, was sie im Kundengespräch gelernt haben.

Einige der Roboter sind in Geschäften von Softbank in Tokio bereits im Einsatz. Die Gruppe des Milliardärs Masayoshi Son will sie ab Februar einem breiten Publikum verkaufen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/roboter-bei-nestle-in-japan-als-verkaeufer-eingesetzt-a-1000004.html

Burger King goes back in black with odd new burger in Japan

black burger king japan kuro

Burger King did it once before, and now the fast food chain is going back in black… but only in Japan.

The franchise is rolling out all black burgers for its hungry customers. Burger King Japan confirmed two new black burgers in a press release and also on its Facebook page.

There’s the KURO Pearl which is a whopper pattie with extra black pepper on a black bun, black sauce with strange looking black cheese for $4.49. Add two dollars more, and you can get a bigger black burger topped off with fresh lettuce, tomato, onion and mayonnaise.

So what did Burger King do to make all the ingredients so black? The sauce was simple enough. Burger King says it’s a delicious combination of onion, garlic and squid ink.

Both Burger King and McDonald’s have sold burgers with black buns in the past across parts of Japan and China, but this is the first time we’ve heard of burgers with black cheese too. The burgers go on sale starting next week and will only be available through early November.

http://abc13.com/304406/

Video: Volcanic eruption in Japan gives birth to new island

The Japanese coast guard and earthquake experts say a volcanic eruption has raised a new island in the seas to the far south of Tokyo. Pictures filmed by the Japanese coast guard showed clouds of heavy smoke, billowing steam and waters roiling over the newly formed crater.

Kommentar: ison is am end doch nur ein neues system update… dies und das wird neu gemacht hehe… defragmentiert

Japanischer Roboter Kuratas

A Japanese company called Suidobashi Heavy Industries recently revealed its 13-foot mech robot named Kuratas

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/japanischer-roboter-kuratas-wird-per-iphone-gesteuert-a-847353.html
http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-Internet-Japanischer-Riesen-Roboter-Kuratas-Kunstprojekt-Kampfmaschine-7668765.html
http://www.roboticsbible.com/video-kuratas-robot-makes-public-debut.html

Kommentar: nach dem werbefilm fühl ich mich wie in einem film… ne mischung aus drama & comedy

Japan will Mehrwertsteuer verdoppeln

Das japanische Unterhaus hat am Dienstag ein Gesetz zur Verdoppelung der Mehrwertsteuer in den kommenden drei Jahren verabschiedet. Mit Unterstützung der beiden größten Oppositionsparteien passierte die Vorlage die Kammer mit 363 zu 96 Stimmen. Die Zustimmung des weniger einflussreichen Oberhauses gilt als sicher.

Die Mehrwertsteuer soll demnach von derzeit fünf Prozent auf acht Prozent im Jahr 2014 und dann auf zehn Prozent 2015 steigen. Ministerpräsident Yoshihiko Noda erklärte, er wolle so das Staatsdefizit reduzieren, das mehr als doppelt so hoch ist wie das Bruttoinlandsprodukt. Allerdings haben Mitglieder der Regierungspartei Kritik angemeldet und erklärt, die Steuererhöhung schwäche die Wirtschaft.

http://de.nachrichten.yahoo.com/japan-mehrwertsteuer-verdoppeln-085553204–finance.html

Japan fährt wieder Atomreaktoren hoch

Die Atomstrom-Gegner jubelten, als vor wenigen Wochen das letzte AKW Japans vom Netz genommen wurde. Die Euphorie ist verflogen: Die Regierung hat beschlossen, wieder Reaktoren einzuschalten.

Nach der Abschaltung aller Atomkraftwerke des Landes fährt Japan erstmals wieder zwei Reaktoren hoch. Die Regierung in Tokio billigte heute Samstag die Inbetriebnahme der beiden Atomreaktoren in der westjapanischen Stadt Ohi.

Wegen der Atomkatastrophe von Fukushima im vergangenen Jahr waren schrittweise alle 50 Reaktoren des Landes vom Netz genommen worden. Die Entscheidung zu einem Neustart der Reaktoren, der in einigen Wochen vollzogen sein soll, könnte auch die Wiederaufnahme des Betriebs in anderen Kernkraftwerken beschleunigen.

Regierung fürchtet Energieengpässe

Die japanische Bevölkerung steht nach Fukushima einer Rückkehr zur Atomkraft zunehmend kritisch gegenüber, wie jüngste Umfragen gezeigt haben. Vor dem Büro von Ministerpräsident Yoshihiko Noda protestierten am Samstag Atomkraftgegner gegen die Entscheidung der Regierung. Diese will möglichst rasch wieder Reaktoren aktivieren, um zu verhindern, dass es in den Sommermonaten zu Energieengpässen kommt. Die Atomkraftwerke waren nach der Fukushima-Katastrophe alle wegen Wartungsarbeiten beziehungsweise Sicherheitsprüfungen vom Netz genommen worden. Die Reaktoren in Ohi haben der Regierung zufolge diese Tests bestanden.

«Die Sicherheit ist unser grösstes Anliegen», sagte Handels- und Industrieminister Yukio Edano am Samstag. «Wir haben dem Beginn einer Wiederinbetriebnahme zugestimmt.» Es werde noch einige Zeit dauern, bis die Reaktoren Elektrizität erzeugten, erklärte Edano. Die Bevölkerung rief er daher auf, Strom zu sparen. Im Falle von Sicherheitsproblemen könne der Prozess verzögert werden.

Ministerpräsident Noda verkündete die Zustimmung der Regierung erst, nachdem sowohl der Bürgermeister von Ohi, als auch der örtliche Gouverneur sich öffentlich dafür ausgesprochen hatten.

In drei Wochen ist der Reaktor am Netz

Die Region um Ohi war vor Fukushima besonders stark auf Atomenergie angewiesen gewesen. Der Kraftwerksbetreiber Kansai Electric Power (Kepco) erklärte, dass die Inbetriebnahme der beiden Reaktoren nötig sei, um eine Energieknappheit in der zweitgrössten japanischen Stadt Osaka und anderen Regionen im Westen Japans zu verhindern. Der Energiebedarf wird nach Angaben von Kepco Ende Juli oder Anfang August seinen Höhepunkt erreichen. Deshalb müsse sofort mit den Arbeiten zum Neustart der Reaktoren begonnen werden. Bis der erste Reaktor wieder am Netz ist, dürfte es demnach drei Wochen dauern.

Bei dem schweren Erdbeben und dem Tsunami am 11. März 2011 war das Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi verwüstet worden. Explosionen, Kernschmelzen und das Austreten von radioaktivem Material waren die Folge. Zehntausende Anwohner mussten ihre Häuser in der Evakuierungszone rund um das Kraftwerk verlassen, der Zutritt ist wegen der Gefahr radioaktiver Strahlung weiterhin verboten.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Japan-faehrt-wieder-Atomreaktoren-hoch/story/21635656

Japan stationiert Patriot-Raketen im Großraum Tokio

Japan wird als Reaktion auf den für Mitte April angekündigten Start einer nordkoreanischen Langstreckenrakete Flugabwehrraketen vom Typ Patriot in Tokio aufstellen. Das sagte Verteidigungsminister Naoki Tanaka zu Mitgliedern des japanischen Oberhauses. Patriot-Raketen sollten auch auf den Nansei-Inseln einschließlich Okinawa im Südwesten Japans aufgestellt werden.

Bereits am Freitag hatte Tanaka die Vorbereitung des Einsatzes von Boden-Luft-Raketen und von Kriegsschiffen mit Abwehrraketen an Bord angeordnet. Die Raketen sollen eingesetzt werden, wenn die japanische Führung die von Nordkorea abgefeuerte Langstreckenrakete als Gefahr für das Land ansieht. Als Nordkorea zuletzt im April 2009 eine Langstreckenrakete testete, hatte Japan ebenfalls seine Abwehrsysteme aktiviert. Damals waren Patriot-Raketen in der Nähe des Verteidigungsministeriums in Tokio aufgestellt worden.

Nordkorea will bei dem für die Zeit zwischen dem 12. und 16. April geplanten Raketenstart nach eigenen Angaben einen zivilen Beobachtungssatelliten in eine Erdumlaufbahn bringen. Die Regierung in Tokio, Seoul und Washington sehen dahinter einen Raketentest für das nordkoreanische Atomwaffenprogramm, den sie für unzulässig halten. Südkorea drohte am Montag mit dem Abschuss der Rakete, sollte diese nach dem Start von ihrem Kurs abkommen und über südkoreanisches Gebiet fliegen.

http://de.nachrichten.yahoo.com/japan-stationiert-patriot-raketen-gro%C3%9Fraum-tokio-064751924.html