2014 NATO Summit Wales UK. Illuminati Freemason Symbolism.

An investigative Look into the 2014 NATO Summit and how the area maps out the End of Days Coming and when the USA is Betrayed.

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Richard Cottrell on VeritasRadio.com | Gladio: The Pentagon-Nazi-Mafia Terror Axis | Segment 1 of 2

This is Segment 1 of 2. Segment 1 is being provided as a courtesy of VERITAS Radio. To listen to Segment 2 of this exclusive interview, subscribe at http://www.veritasradio.com to watch the rest.

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Synopsis

Gladio: NATO’s Dagger at the Heart of Europe, The Pentagon-Nazi-Mafia Terror Axis written by former European parliamentarian Richard Cottrell reveals the dark side of NATO. This explosive book covers a vast array of NATO assassination, false-flags and other covert operations. The recent attack on Libya laid bare the iron fist behind the velvet glove of slogans like „human rights“ and „international community.“ This latest aggression, like the destruction of Yugoslavia and the rape of Afghanistan, proceeds under the cover of NATO. And what is NATO? Author Richard Cottrell tells the story of mayhem, murder and subversion behind the „alliance for peace.“ Masquerading as a rear guard against Soviet invaders, the North Atlantic Treaty Organization (NATO) was promoted during the Cold War as a force for peace. Yet NATO always had its very dark side since its inception. NATO’s covert forces warped into psychological and physical terrorism. These were the „years of lead,“ in which hundreds perished in a synthetic war in the streets of Europe. In addition, NATO commander General Lyman Lemnitzer ordered serial attacks on French president Charles de Gaulle. Sacked from the Pentagon by John F. Kennedy for rank insubordination, then exiled to Europe, did Lemnitzer also reap his revenge in Dallas? Once the Soviet threat vanished, NATO became the aggressor against a series of small, independent nations: Yugoslavia, Iraq, Afghanistan, Libya with Syria and Iran next on the list. These supposed peace keepers are constantly engaged in a cycle of overthrowing independent governments and constant warfare at the behest of their globalist handlers. A deeper look at NATO uncovers even more unsettling facts about this global police force. The secret armies forged bonds with organized crime and neo-fascists. NATO-backed coups struck down governments in Greece and Turkey; the island state of Cyprus was sundered amid bitter genocide. Urban guerrillas like the Red Brigades and the Baader-Meinhof Gang were cunningly manipulated. Italy gained a deep-state government, the ultra-secret P2 pseudo-Masonic lodge, founded by former Blackshirts. The covert units of NATO continue to operate and their fingerprints are found on many different world events. Swedish premier Olof Palme and Italian ex-PM Aldo Moro were assassinated. Pope John Paul II was shot by Turkish gangsters who had regular work as Gladio guns for hire. The shootings in Norway in July 2011, and in Belgium, France and Italy in 2012, all bore the classic stripe of Gladio false-flag operations. Cottrell documents how the infamous Northwoods Plot virus was transformed into the current terror-mongering that has struck the western world in the wake of 9/11. The old communist bogey-man was replaced with new enemies: jihadists and anarchists supposedly opposed to the global world order. He shows that the Gladio virus is not past history, but is highly active today. He writes „Terror is being used as a weapon to destroy the cherished freedoms of democratic societies. This is the forerunner of the autocratic authoritarian system for which Lemnitzer yearned.“

NATO bereitet neue Afghanistan-Mission vor – Allianz will nach 2014 Soldaten am Hindukusch ausbilden

Auf dem Weg zum Abzug aus Afghanistan hat die NATO bei ihrem Gipfeltreffen in Chicago ihre Strategie für die letzten Schritte bekräftigt. „Wir ziehen unsere Kräfte schrittweise und verantwortlich ab, um die ISAF-Mission zum 31. Dezember 2014 zu beenden“, erklärten die 28 NATO-Länder. Im Rahmen einer neuen NATO-Mission sollen anschließend die afghanischen Soldaten und Polizisten weiter ausgebildet werden.

Der internationale Militäreinsatz in Afghanistan dauert inzwischen seit mehr als zehn Jahren an. Mitte 2013 sollen die afghanischen Sicherheitskräfte die Hauptverantwortung dafür übernehmen, das Land gegen Taliban-Kämpfer zu verteidigen. Bis Ende 2014 wollen die 50 am NATO-geführten ISAF-Einsatz beteiligten Länder ihre Kampftruppen abziehen.

„Wir bekräftigen, dass unsere enge Partnerschaft über das Ende der Übergangsphase hinausgehen wird“, versprachen die ISAF-Länder nach einem Treffen mit Afghanistans Präsident Hamid Karsai.

Karsai sieht keine Gefahr, dass die radikalislamischen Taliban nach dem Abzug der NATO wieder die Macht an sich reißen. „Die Taliban mögen die Fähigkeit haben, Angriffe zu starten, Sprengsätze explodieren zu lassen, Selbstmordattentäter zu schicken“, sagte der afghanische Präsident dem Fernsehsender CNN am Rande des NATO-Gipfels in Chicago. „Aber dass sie das Land an sich reißen und es zurückwerfen? Nein.“

Afghanistan sei vorangekommen und werde sich verteidigen, sagte Karsai. „Und das afghanische Volk wird nicht zulassen, dass die Fortschritte, die wir erzielt haben, zunichte gemacht werden.“ Die Frage, ob seine Regierung weiter bereit sei mit den Taliban zu verhandeln, bejahte Karsai. „Das ist etwas, was das afghanische Volk will, und wir haben die Verpflichtung gegenüber dem afghanischen Volk, dies zu tun.“

Die ISAF-Länder verabschiedeten in Chicago zudem einen Plan der US-Regierung zur Organisation der afghanischen Sicherheitskräfte mit einer Stärke von 228.500 Soldaten und Polizisten sowie einem geschätzten Jahresbudget von 4,1 Milliarden Dollar ab dem Jahr 2015. Afghanistan will jährlich mindestens 500 Millionen Dollar beisteuern und spätestens 2024 die volle Finanzierung übernehmen. Deutschland zahlt jährlich 150 Millionen Euro, die USA übernehmen den Großteil der Gesamtsumme, von weiteren Ländern werden ebenfalls Beiträge erwartet.

„Es war sehr wichtig, dass wir eine gemeinsame Strategie verabschiedet haben, die unsere Verpflichtungen für die Zeit nach 2014 ganz deutlich macht“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Sie zeigte sich zudem zufrieden mit der Ankündigung des neuen französischen Präsidenten François Hollande, den ISAF-Einsatz auch nach dem bis Jahresende vorgesehenen Abzug der französischen Kampftruppen weiter zu unterstützen.

„Wir sind der Ansicht, dass unser Kampfeinsatz beendet ist“, sagte Hollande. „Wir haben unsere Pflicht mehr als erfüllt.“ Frankreichs Soldaten sind vor allem in der Provinz Kapisa eingesetzt, wo die Afghanen nun die Sicherheitsverantwortung übernehmen sollen. Kanadas Premierminister Stephen Harper bestätigte den Abzug der kanadischen Truppen Ende März 2014.

Keine Einigung gab es bisher in den Gesprächen zwischen der US-Regierung mit Pakistan über eine Wiedereröffnung der NATO-Nachschubrouten für Afghanistan. US-Präsident Barack Obama sprach jedoch nach einem „sehr kurzen“ Treffen mit Pakistans Präsident Asif Ali Zardari von „Fortschritten“ bei den Verhandlungen. Pakistan hatte die Routen geschlossen, nachdem vor einem halben Jahr 24 pakistanische Soldaten durch US-Luftangriffe getötet worden waren.

http://de.nachrichten.yahoo.com/nato-bereitet-neue-afghanistan-mission-051544743.html

NATO startet Raketen-Abwehrschirm Kommandozentrale im deutschen Ramstein nimmt Arbeit auf

Die NATO nimmt ihren Raketenabwehrschirm in Europa in Betrieb. „Das wird uns ermöglichen, uns gegen Bedrohungen von außerhalb der europäisch-atlantischen Region zu verteidigen“, sagte NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen auf dem NATO-Gipfel in Chicago. Das Militärbündnis bekräftigte zudem Pläne, angesichts leerer Staatskassen bei Rüstungsprojekten noch enger zusammenzuarbeiten.

In dem Abwehrsystem werden Satelliten, Schiffe, Radaranlagen und Abfangraketen mehrerer NATO-Länder zusammengefügt, um Europa vor einer möglichen Bedrohung durch Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite von bis zu 3000 Kilometern zu schützen. Die Militärallianz hatte den Aufbau auf ihrem letzten Gipfel im Herbst 2010 in Lissabon vereinbart und nun die erste Betriebsphase beschlossen.

Dabei werden mit einem Raketenabwehrsystem ausgestattete US-Militärschiffe auf einer US-Marinebasis im spanischen Rota stationiert und eine Radarstation im Südosten der Türkei in Betrieb genommen. Zudem nimmt die Kommandozentrale auf dem NATO-Stützpunkt im deutschen Ramstein ihre Arbeit auf. In den kommenden Jahren wird das Abwehrsystem weiter ausgebaut, bis es gegen Ende des Jahrzehnts vollkommen einsatzfähig sein soll. Dabei sollen auch deutsche Patriot-Abfangraketen eingebunden werden.

Der Raketenschirm ist jedoch Auslöser eines Konflikts mit der russischen Regierung. In Lissabon hatten die NATO und Moskau eine Zusammenarbeit bei dem Projekt vereinbart, da Russland sich durch das Projekt bedroht fühlt. Diese ist jedoch ins Stocken geraten: Moskau fordert von der NATO eine weiter gehende Einbindung sowie Sicherheitgarantien, als die Militärallianz der Regierung in Moskau zugestehen will.

„Die NATO-Raketenabwehr richtet sich nicht gegen Russland“, stellten die NATO-Staats- und Regierungschefs in einer gemeinsamen Erklärung klar. Das Militärbündnis will sich demnach weiterhin „aktiv“ um eine Zusammenarbeit bemühen. Rasmussen hob jedoch auch hervor, dass die NATO sich von den Bedenken Russlands nicht von dem Projekt abbringen lasse.

Die gemeinsame Raketenabwehr ist Teil der NATO-Strategie zur „Intelligenten Verteidigung“: In Zeiten leerer Staatskassen sucht die NATO ebenso wie die Europäische Union nach Möglichkeiten, etwa teure Waffensysteme gemeinsam zu kaufen oder Aufgaben wie die Luftraumüberwachung im Baltikum den Ländern zu übertragen, die wie Deutschland die benötigten Flugzeuge besitzen. Diese Mission wurde in Chicago für unbestimmte Zeit verlängert.

Zudem stellte die NATO eine Liste mit mehr als 20 Projekten auf, die sie gemeinsam vorantreiben will. Deutschland und zwölf andere Länder kaufen etwa gemeinsam fünf unbemannte Aufklärungsdrohnen, die aus großer Höhe Informationen über das Geschehen am Boden liefern können. Von den Kosten von mehr als 1,4 Milliarden Euro soll Deutschland mindestens ein Drittel übernehmen, eine Zustimmung des Bundestags steht jedoch noch aus.

Der internationale Militäreinsatz in Afghanistan steht heute im Mittelpunkt des von Protesten begleiteten Gipfeltreffens in Chicago. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) rief die beteiligten Länder auf, an der vereinbarten Abzugsstrategie festzuhalten: „Wir sind gemeinsam nach Afghanistan gegangen und wir wollen gemeinsam auch aus Afghanistan wieder abziehen.“

Während die offizielle NATO-Strategie einen Abzug der Kampftruppen bis zum Ende des Jahres 2014 vorsieht, will die neue Regierung in Frankreich ihre Truppen bereits Ende des laufenden Jahres vom Hindukusch heimholen.

http://de.nachrichten.yahoo.com/nato-startet-raketen-abwehrschirm-061004217.html

Ende des US-Drohneneinsatzes in Pakistan gefordert

Islamabad (dapd). Ein pakistanischer Parlamentsausschuss hat am Dienstag ein Ende der amerikanischen Drohnenangriffe im Land gefordert. Der Vorsitzende der Kommission, Raza Rabbani, erklärte, außerdem müsse Washington sich für die Luftangriffe im November an der Grenze zu Afghanistan entschuldigen, bei denen 24 pakistanische Soldaten getötet wurden. Die Nachschubrouten für die NATO-Truppen in Afghanistan sollten wieder geöffnet werden, allerdings müsse dafür ein höherer Preis verlangt werden.

Die pakistanische Regierung und die Streitkräfte hatten nach den Luftangriffen im November den Ausschuss einberufen, der Empfehlungen für eine Neuausrichtung der Beziehungen zu den USA vorlegen soll. Die Abgeordneten werden nun über die Empfehlungen beraten und in zwei bis drei Tagen darüber abstimmen.

http://de.nachrichten.yahoo.com/ende-des-us-drohneneinsatzes-pakistan-gefordert-093656127.html