KenFM über: American Gestapo

Die sogenannte NSA-Affäre birgt, gerade da Deutschland massiv von ihr betroffen ist und dieses Abhören von Hitler bis Obama reicht, DIE Chance für einen echten CHANGE. In Deutschland.

Das Internet ist für die amerikanische Macht-Kaste vor allem ein militärisches Tool. Es wurde ursprünglich VON den Militärs FÜR die Militärs erdacht und in Auftrag gegeben. Spionage ist seine DNA.

Deshalb sind die USA mit ihrer Spionage-Think-Tank-Ortschaft Silicon Valley auch der größte Spion auf diesem Planeten. Und sie beherrschen das Feld der Zukunft. Noch.
Alle großen Software-Giganten, alle sozialen Netzwerke, die relevant sind, finden wir in den USA. Cisco, Microsoft, Apple. Auch Google, die Suchmaschine Nr. 1, ist ein US-Konzern.
Das Internet bringt von daher alles mit, um eine faschistoide Zentralgewalt zu etablieren!

Was immer irgendwer im WWW sucht – die USA finden mit. Zudem haben alle großen Softwareschmieden in ihre Produkte Hintertüren oder „Sabotageoptionen“ eingebaut. Auf Anweisung durch die US-Geheimdienste.
Spätestens jetzt, wo sonnenklar geworden ist, dass es echte Freundschaft zwischen einer Supermacht, den USA — die parallel immer noch nach den Regeln einer Siegermacht agiert — und einem Land, das seinerzeit besiegt wurde, der BRD, nicht geben kann, muss die Bundesrepublik aufhören, sich vor der Realität, den Fakten zu drücken.

Wenn US-Präsident Obama Kanzlerin Merkel in Berlin besucht, sie verbal einseift und bezüglich der NSA-Affäre beschwichtigt, während Washington parallel das private Mobiltelefon der Bundeskanzlerin abhören lässt, und das seit über zehn Jahren, muss man diesen Umstand als das bezeichnen, was er ist. Verrat. Verrat, der nur ein Ziel verfolgt: Spionage.

Energie, Nahrung, Computertechnologie, Waffen, Propaganda, Popkultur, Geld etc., werden bereits vom Imperium USA dominiert. Jetzt ist das Internet als Kommunikationsautobahn der Restwelt an der Reihe.
Nur dass das Netz als Kopie des zentralen Nervensystems ein Eigenleben entwickelt hat, erwacht ist, und sich nicht mehr in den Giftschrank sperren lässt. Der Draht, der vom Spion zum Ausspionierten führt, führt eben auch vom Ausspionierten zum Spion.
Das ist wie Schach. Nur, dass das Spiel den USA langsam aber sicher aus dem Ruder läuft. Als der Whistleblower Edward Snowden sich entscheiden musste zwischen echter Freiheit und der Freiheit nach amerikanischer Interpretation, entschied er sich gegen Amerika. Aber nicht gegen seinen Heimat!
Snowden gehört einer Generation an, deren Heimat das Netz ist. Überall, wo ihr Laptop online gehen kann, ist sie @ Home!
Globalisierung auf allen Gebieten. Das ist das finale Ziel. Die Weltherrschaft. Der Endsieg.
Wir müssen beginnen, das ganze und leider recht hässliche Bild unseres großen Bruders endlich sehen zu wollen. Und zu akzeptieren. Wir müssen uns der Realität Stellen.
„American Gestapo“ ist keine Vision mehr. American Gestapo bestimmt längst auch unseren politischen Kurs in Deutschland.

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Projekt Prism: US-Geheimdienst späht weltweit Internetnutzer aus

Die NSA soll Internetnutzer massiv überwachen, abgeschöpft werden angeblich E-Mails, Fotos, Chats, Videos. Große Internetkonzerne sollen die Daten ihrer Nutzer freiwillig an den US-Geheimdienst liefern. Apple, Microsoft und Co. bestreiten die Vorwürfe.

Der Codename lautet Prism. Dahinter verbirgt sich nach Berichten von „Washington Post“ und „Guardian“ ein streng geheimes Abhörprogramm, das die National Security Agency (NSA) seit 2007 aufbaut. Aus Dokumenten vom April dieses Jahres soll hervorgehen, dass der Geheimdienst Zugriff auf die Server von Microsoft Chart zeigen, Google Chart zeigen, Facebook Chart zeigen, Apple Chart zeigen und anderen IT-Firmen hat. Die NSA fischt die Daten der Nutzer direkt ab, die Unternehmen wollen offiziell von nichts wissen.

Damit stellt Prism die Telefonüberwachung, die am Mittwoch bekannt wurde, in den Schatten. Der „Guardian“ hatte einen Gerichtsbeschluss veröffentlicht. Der US-Provider Verizon wird darin verpflichtet, alle Verbindungsdaten – wer hat mit wem wann von wo aus telefoniert – an den Geheimdienst NSA abzuliefern. Dann hieß es in US-Medien: Ähnliche Beschlüsse gebe es wohl immer wieder, auch für andere Provider.

Schon 2006 war in einem Gebäude des Providers AT&T ein geheimer Raum entdeckt worden, von dem aus die NSA Zugriff auf sämtliche Telefonverbindungsdaten hatte, auch von Amerikanern. Ein ehemaliger Techniker des Providers sagte damals, es gehe nicht nur um Telefonanrufe: Das Abhörprogramm ziele auf „alle Daten, die über das Internet laufen“, auch „E-Mails, Websites oder andere Daten“. Die nun veröffentlichten Dokumente legen nahe, dass die NSA mittlerweile diese Quelle im großen Stil abschöpft.

Wie geht die Behörde vor? Welche Unternehmen sind betroffen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Was zeichnet die NSA auf?

Die NSA hat Zugriff auf eine gigantische Datenmenge. Einer von der „Washington Post“ veröffentlichen NSA-Präsentation zufolge fließen von großen US-Anbietern wie Google, Facebook, Yahoo und Apple im Rahmen des Prism-Programms Daten an die NSA. Laut der NSA-Präsentation handelt es sich auch um gespeicherte Kommunikationsinhalte („stored comms“). Was das im Einzelnen umfasst, unterscheidet sich laut NSA von Anbieter zu Anbieter. Man habe unter anderem Zugriff auf E-Mails, Chats, Videos, Fotos, gespeicherte Dateien, Videokonferenzen, übertragene Dateien.

Welche Firmen machen mit?

US-Internetfirmen können freiwillig am Prism-Überwachungsprogramm teilnehmen. Die Beteiligung hat aber einen enormen Vorteil für sie: Wer mitmacht, genießt Immunität und kann nicht von Kunden wegen der Weitergabe von Daten verklagt werden. Laut „Washington Post“ läuft die NSA-Weiterleitung über das FBI, das die Schnittstelle bei den Anbietern installiert. Allerdings können Firmen zur Teilnahme gezwungen werden, das „Foreign Surveillance Intelligence Court“ kann die Überwachung in Geheimbeschlüssen anordnen.

In den von „Guardian“ und „Washington Post“ veröffentlichten NSA-Dokumenten werden diese Internetriesen als Prism-Teilnehmer genannt, samt dem Starttermin der Kooperation:

Microsoft (11. September 2007). Das Unternehmen bestreitet die Teilnahme. Ein Sprecher sagte: „Wir geben nur Daten nach Gerichtsbeschlüssen zu spezifischen Konten heraus. Gäbe es ein größeres, freiwilliges US-Überwachungsprogramm, würden wir nicht teilnehmen.“ Der scheinbare Widerspruch zwischen den NSA-Dokumenten und dieser Stellungnahme ließe sich so erklären: Es gibt einen geheimen Beschluss des Foreign Surveillance Intelligence Court.
Yahoo (12. März 2008). Die Firma bestreitet eine direkte Kooperation, das Dementi lässt aber Interpretationsspielraum: „Wir geben der Regierung keinen direkten Zugriff auf unsere Server, Systeme oder Netze.“
Google (14. Januar 2009). Der Konzern dementiert. „Wir haben keine Hintertür, über die die Regierung auf private Daten von Nutzern zugreift.“
Facebook (3. Juni 2009). Facebooks Dementi ist ganz ähnlich formuliert wie die Yahoo-Stellungnahme: „Wir geben Regierungsorganisationen keinen direkten Zugriff auf Facebook-Server.“
Apple (Oktober 2012). Apple bestreitet zumindest direkte Zugriffe: „Wir ermöglichen keiner Regierungsstelle direkten Zugriff auf unsere Server.“

Wer wird überwacht?

Alle Menschen, auch US-Bürger. Eigentlich sollen bei Prism nur Ausländer überwacht werden. Da viele Online-Riesen wie Google und Facebook weltweit Kunden haben, dürfte eine Menge Material anfallen. Und die Unterscheidung zwischen US-Bürgern und den rechtlosen anderen funktioniert bei der NSA offenbar nicht sonderlich zuverlässig.

Die „Washington Post“ zitiert einen Analysten, der ein Prism-Auswertungssystem nutzte. Er beschreibt, dass Analysten mit bestimmten Suchmethode das Datenmaterial eingrenzen, die Verfahren sollen angeblich mit „51 Prozent Wahrscheinlichkeit“ sichern, dass ein Überwachter „Ausländer“ ist. Die „Washington Post“ hat allerdings Hinweise darauf, dass diese Regeln nicht sonderlich ernst genommen werden. Analysten müssen alle drei Monate über versehentlich ausgewertet Kommunikation von US-Bürgern berichten. Doch in einem Trainingshandbuch steht laut „Post“ im Hinblick auf solche US-Überwachung, man habe da „nichts zu befürchten“.

Wie werden die Daten ausgewertet?

Laut Gigaom ist anzunehmen, dass die NSA die Überwachungsdaten in einer Acumolo-Datenbank speichert. Dabei handelt es sich um eine für die Verarbeitung großer Datenmengen konzipierte Software, die 2008 von der NSA entwickelt und dann den Open-Source-Software-Entwicklern der Apache Foundation zur Weiterentwicklung übergeben wurde. Angeblich enthalten die NSA-Datenbanken bereits Dutzende Petabytes Daten (ein Petabyte sind eine Million Gigabyte).

Mit herkömmlichen Methoden lassen sich solche Datenmengen nicht mehr auswerten. Erst vor wenigen Wochen veröffentlichen zwei NSA-Forscher eine ausführliche Ausarbeitung. Darin erklären sie die Probleme, die sich bei solchen Aufgaben ergeben. Dazu gehört, dass selbst Großrechner nur begrenzten Arbeitsspeicher haben und dass bei der Verarbeitung der anfallenden Datenmengen die Geschwindigkeit, mit der Daten durch die Stromkreise von Prozessoren geschickt werden, ein limitierender Faktor ist.

Als Beispiel verwenden die Forscher die grafische Darstellung der Verknüpfungen im menschlichen Gehirn. Um diesen sogenannten Brain Graph, der drei Petabyte Daten umfasst, zu speichern, würden 728 4-TB-Festplatten oder 3881 Server benötigt. Das wäre sogar für die schnellsten aktuellen Superrechner zu viel. Die einzige Möglichkeit, derartige Datenmengen derzeit zu verarbeiten, besteht darin, sie in Häppchen zu zerlegen. Das neue Rechenzentrum, das die NSA derzeit in Utah baut, dürfte genau für solche Aufgaben konzipiert sein und vermutlich anstelle herkömmlicher Festplatten Tausende SSDs als Massenspeicher nutzen.

Wie schützt die Bundesregierung deutsche Nutzer?

Gar nicht, zumindest nicht offiziell. Dabei hat es immer wieder Hinweise auf Überwachung durch die USA gegeben. Zuletzt warnte Anfang des Jahres ein Bericht des EU-Parlaments eindringlich vor dem Datenzugriff der Amerikaner. Daraufhin wollte die Linkspartei von der Bundesregierung wissen, wie es um die Rechte deutscher Nutzer steht. Die Regierung antwortete knapp: Man habe keine Kenntnis von so einer Überwachung. Wenn überwacht werde, dann sei das ohnehin Sache der Amerikaner. Unternehmen wolle man auch nichts.

Was machen deutsche Geheimdienste?

Auch der Bundesnachrichtendienst (BND) fängt E-Mails ab und wertet sie aus. Bis zu 20 Prozent des Datenverkehrs, der bei deutschen Providern durch die Leitungen und über Landesgrenzen rauscht, wird vom BND gescannt, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linkspartei aus dem Mai des vergangenen Jahres.

Details? Streng geheim. Nur so viel: Die Provider stellen eine Schnittstelle bereit, der Geheimdienst liest den Internetverkehr mit. Rund 37 Millionen E-Mails wurden so im Jahr 2010 abgefischt und ausgewertet – das meiste davon soll allerdings Spam gewesen sein. Zehn Prozent der E-Mails, rund 3,7 Millionen, wurden demnach aber überprüft.

Wie kann man sich gegen Überwachung schützen?

E-Mails werden in den meisten Fällen im Klartext übertragen, ähnlich wie eine Postkarte: Jeder, der Zugriff auf die Server hat, die an der Übertragung beteiligt sind, kann mitlesen. Dagegen hilft nur eine sogenannte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/projekt-prism-nsa-spioniert-weltweit-internet-nutzer-aus-a-904330.html

„Wolke“ oder „Schwein“ findet die US-Regierung verdächtig: Diese Wörter sind im Netz gefährlich

Haben Sie zuletzt auf Facebook gepostet, dass Sie mit „Grippe“ im Bett liegen? Oder dass Sie gerade ein leckeres Schnitzel vom „Schwein“ essen? In den USA könnten Sie damit Alarm auslösen – denn die Regierung liest mit und stuft auch harmlose Begriffe als gefährlich ein!

Das amerikanische Ministerium für Heimatschutz (Department of Homeland Security) hat eine Liste mit Begriffen veröffentlicht, die bei einer Suchanfrage als verdächtig eingestuft werden. Damit wird in den USA nach Straftätern gefahndet.

Verwendet man die Wörter der Liste zu häufig, etwa in Kombinationen bei Suchanfragen oder in sozialen Netzwerken, könnte es tatsächlich passieren, dass die Heimatschutz-Agenten eine Person kontrollieren oder gar ihr Zuhause durchsuchen.

Auf der Liste landen aber nicht nur offensichtliche Wörter wie „Bombe“ (englisch: „bomb“), „Explosion“ („explosion“), „Schießerei“ („shootout“) und „Attentat“ („assassination“) – auch bei „Schwein“ („pork“), „Wolke“ („cloud“) oder „Grippe“ („flu“) werden die Agenten misstrauisch.

► Mit dem Verfahren sollen potenzielle Terroristen oder Amokläufer enttarnt werden. Auch drohende Epidemien und Naturkatastrophen können durch das Filtern der Wörter im Internet möglicherweise frühzeitig erkannt werden, wenn sie irgendwo besonders oft auftauchen.

Die Liste musste veröffentlicht werden, seit jeder US-Bürger das Recht hat, Regierungsdokumente einzusehen („Freedom of Information Act“).

http://www.bild.de/digital/internet/usa/schwarze-liste-der-gefaehrlichen-suchwoerter-30722684.bild.html

Überwachung: Bundestag erlaubt Polizei Abfrage von PIN und Passwörtern

Der Bundestag hat das Gesetz über Bestandsdaten verabschiedet. Patrick Breyer klagte erfolgreich gegen das erste Gesetz dazu. Er will nun auch gegen das neue klagen.

Der Bundestag hat am Donnerstagabend die sogenannte Bestandsdatenauskunft beschlossen – beziehungsweise eine Änderung des Telekommunikationsgesetzes, in der diese nun neu geregelt wird. Das bedeutet, dass Polizei und Geheimdienste künftig sehr persönliche Informationen von Mobiltelefonbesitzern abrufen dürfen und das automatisiert und ohne größere rechtliche Hürden.

Die dabei übersandten Informationen heißen zwar recht harmlos Bestandsdaten. Doch sind sie der Zugang zum Privatleben. Es werden nicht nur Name, Adresse und Kontoverbindung an die Polizei geschickt. Sondern auch die PIN des Handys, Passwörter von E-Mail-Postfächern und Diensten wie Dropbox und dynamische IP-Adressen. Mit denen lässt sich letztlich nachvollziehen, was der Handybesitzer im Netz getan hat.

Die Neuregelung des Gesetzes war notwendig geworden, weil das Bundesverfassungsgericht die alte Norm für verfassungswidrig hält. Den ersten Entwurf bewerteten Kritiker als völlig unzureichend, da er die Vorgaben des ursprünglichen Gesetzes sogar noch erweiterte. Die Koalition hatte sich daraufhin auf Nachbesserungen verständigt.

Patrick Breyer, der die Klage vor dem Bundesverfassungsgericht angestrengt hatte, will nun auch gegen das neue Gesetz klagen. „Ich werde auf jeden Fall wieder klagen“, sagte er. Er ist überzeugt, dass auch die nun verabschiedete Fassung gegen die Verfassung und gegen das Urteil der Verfassungsrichter verstößt.

„Das neue Gesetz ist verfassungswidrig“

„Der Gesetzentwurf ist in mindestens sechs Punkten verfassungswidrig“, sagte Breyer. Beispielsweise weil er die Datenübermittlung schon erlaubt, wenn die Polizei nur wegen einer Ordnungswidrigkeit ermittelt. „Das geht gar nicht.“ Auch dass bei jeder Kleinigkeit die IP-Adresse herausgegeben und so Internetnutzer identifiziert werden könnten, sei ein Verstoß. Die Beschränkungen für die Geheimdienste seien sogar noch laxer.

Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, bei dem der Amtsrichter und Piraten-Politiker Breyer Mitglied ist, schreibt dazu: „Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts soll die Identifizierung von Internetnutzern durch Geheimdienste keine tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen einer konkreten Gefahr voraussetzen.“

Der Arbeitskreis ist mit dieser Meinung nicht allein. Nach Meinung der Kritiker sollten PIN, Passwörter und IP-Adressen überhaupt nur herausgegeben werden, wenn wegen einer schweren Straftat ermittelt wird. Schließlich seien diese Informationen so sensibel wie der Schlüssel zur Wohnung der Betroffenen. Diesen automatisch und nahezu unkontrolliert herauszugeben, sei nicht hinnehmbar. „Die Voraussetzungen, wann die Daten übermittelt werden dürfen, sind völlig unzulässig.“

Breyer ist sich daher sicher, dass auch das neue Gesetz vom Bundesverfassungsgericht gekippt werden wird. „Die Politiker im Bundestag können nicht ernsthaft glauben, dass es vor dem Gericht Bestand hat.“

Er hofft, dass es soweit gar nicht kommt. Das Gesetz ist zustimmungspflichtig, der Bundesrat muss darüber abstimmen, bevor es in Kraft treten kann. „Es ist ein realistisches Ziel, dass die Bundesländer den Vermittlungsausschuss anrufen und es dort Nachbesserungen geben wird“, sagte Breyer. Wer gegen das Gesetz sei, solle also ruhig an seinen Landesinnenminister schreiben.

http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2013-03/bestandsdaten-breyer-bundestag

Facebook-Fahndung soll der Polizei neue Wege eröffnen

Aufrufe in sozialen Netzwerken werfen aber Fragen auf

Hamburg, 11. Juli – Soziale Internet-Netzwerke sind heute aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, auch Polizeibehörden wollen die Möglichkeiten von Facebook & Co. nutzen. Niedersachsen hat als erstes Bundesland auf Netzwerk-Fahndungen gesetzt und damit gute Erfahrungen gemacht, so dass der Ansatz inzwischen fest etabliert ist. Andere Länder sind dabei, dem Beispiel zu folgen. Doch ganz problemlos ist die Sache nicht. Datenschützer haben Bedenken, die rechtliche Basis muss erst noch eindeutig definiert werden.

“Hallo liebe Facebook-User, die Polizei Hannover bittet um eure Mithilfe bei der Suche nach einer seit letzter Woche vermissten Hannoveranerin”, heißt es auf dem Facebook-Auftritt des niedersächsischen Landeskriminalamts. Über einen Link auf der Seite sind genauere Informationen erhältlich. Und die Botschaft sucht sich ihren Weg. “Geteilt”, heißt es in den Kommentaren unter dem Aufruf.

Es ist diese schnelle Verbreitung von Such- und Fahndungsaufrufen, die das Interesse der Verantwortlichen in den Ländern geweckt hat. “Dieses Potenzial sollte der Staat nicht liegen lassen”, sagt Hessens Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP), der als Vorsitzender der Justizministerkonferenz derzeit Wege auslotet, das neue Instrument auf rechtlich sichere Füße zu stellen. Dabei stellten sich “neue Fragen”. Neben dem Thema Datenschutz gehe es auch um die Neufassung einschlägiger Verwaltungsvorschriften. Diese empfehlen bisher noch, “private Internetanbieter” bei Fahndungen “grundsätzlich” nicht einzuschalten.

Ein Blick auf die Statistik macht klar, warum die Nutzung von Facebook und anderen sozialen Netzwerken für die Polizei so attraktiv ist: Dreiviertel der Deutschen über 14 Jahre nutzen das Internet, das sind rund 53,2 Millionen Menschen. Zwei Drittel davon sind laut Studien des Hightech-Branchenverbands Bitkom in sozialen Netzwerken aktiv, vor allem unter jüngeren Menschen ist die Quote extrem hoch. Bei den 14- bis 29-Jährigen liegt sie bei rund 85 Prozent.

Während diese Altersgruppen zugleich kaum noch über klassische Medien wie Zeitungen und Radio zu erreichen sind, ist damit ein neuer, direkter Weg zur Verbreitung von Aufrufen der Polizei entstanden. “Daran kommt heute niemand vorbei”, sagt Dirk Hallmann, Sprecher des niedersächsischen Innenministeriums.

Aber ganz problemlos ist der Einstieg in die Facebook-Fahndung eben nicht, wie Niedersachsen schon bei seinen Pilotvorhaben erfuhr. Zwar überschritt die 2011 als Testlauf geschaltete Facebook-Seite der Polizei Hannover schon bald die beachtliche Marke von 100.000 Fans, aber datenschutzrechtliche Einwände erzwangen Änderungen. Ursprünglich veröffentlichten die Beamten ihre Aufrufe direkt auf Facebook. Diese Praxis aber stoppten niedersächsische Datenschützer.

Denn Facebook-Server stehen nicht in Deutschland, wie deren Sprecher Michael Knaps erläutert. Die Speicherung von Fahndungsdaten sei aber eine hoheitliche Aufgabe, die nicht in “datenschutzrechtlichen Drittstaaten” wie etwa den USA erfolgen dürfe. Seither veröffentlicht die Polizei dort nur noch allgemeine Aufrufe, genauere Informationen sind erst über einen Link indirekt erreichbar.

Die Datei mit den eigentlichen Fahndungsdaten liegt dabei auf einem Server der niedersächsischen Verwaltung im Inland. Zugleich zentralisierte die Polizei dort zugleich sämtliche Aufrufe auf der Facebook-Seite des Landeskriminalamts.

Für die niedersächsischen Datenschützer ist mit der Daten-Verlagerung ins Inland das Hauptproblem zwar beseitigt, ihren Widerstand gegen die neue Fahndungs-Methode aber setzen sie fort. Die Frage, wie vertrauenswürdig Facebook generell bei Themen wie Datenschutz und heimlicher Überwachung des Nutzerverhaltens sei, bleibe aktuell, sagt Sprecher Knaps. Auch Justizminister Hahn sieht noch viel Klärungsbedarf: “Wir haben deshalb die Gespräche mit Facebook aufgenommen und hoffen, bis zum Herbst eine Lösung gefunden zu haben.”

http://infokrieg.tv/wordpress/2012/07/11/facebook-fahndung-soll-der-polizei-neue-wege-eroffnen/

Italien verbietet Barzahlungen über 1000 Euro

Seit 1. Juli können in Italien lediglich Beträge unter 1000 Euro mit Bargeld bezahlt werden. Bisher lag die Grenze noch bei 2500. Geldflüsse über 1000 Euro sollen per Kreditkarten, Banküberweisung oder Scheck erfolgen. Dieser „Kampf gegen das Bargeld“ der Regierung von Mario Monti steht im Zeichen des Kampfes gegen die Geldwäsche.
Schattenwirtschaft und Geldwäsche grassieren in dem von der Rezession schwer belasteten Italien. Das Land ist bis heute eine Bargeldgesellschaft – was für die neue Regelung heikel ist: Nur zehn Prozent der Italiener zahlen mit Kreditkarte oder Bankomat, im Rest Europas sind es über 30 Prozent. Der Prozentsatz der Bargeldzahlungen beträgt 59 Prozent in Frankreich und 78 Prozent in Deutschland. In Italien sind es derzeit noch 90 Prozent.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1261441/Italien-verbietet-Barzahlungen-ueber-1000-Euro?from=rss

Die Neue Welt Ordnung – Erste deutsche Doku über die NWO (1996)

http://www.youtube-nocookie.com/v/sXtyLgh1OI8?version=3&hl=de_DE&rel=0

Eine gute Dokumentation über die Neue Weltordnung. Warum die NWO etabliert wird und was ihre Ziele sind. Die totale Versklavung der Menschheit, Ausrottung der Bevölkerung auf ein Minimum. Zerstörung der monotheistischen Religionen, die einführung der luzifernischen Doktrien des Satan. Die mächtigen dieser Welt sind alle hochgrad Satanisten und dienen dem Satan, für ihn eine neue Weltordnung zu schaffen.