Dubai stellt ersten „Robocop“ in Dienst

Der Golfstaat Dubai präsentiert auf einer Veranstaltung seinen ersten Roboter-Polizisten. Der Robocop wird aber nicht bewaffnet sein. Er soll vielmehr Auskünfte geben und Anzeigen entgegennehmen. Bis zum Jahr 2030 sollen die Roboter sogar eine ganze Polizeiwache in dem Emirat ersetzen.

Dubai stellt diese Woche den ersten Robocop in den Dienst. Dieser lässt sich an der Polizisten-Mütze erkennen und bewegt sich nicht auf Beinen, sondern auf Rädern fort. Die Figur ähnelt einem Menschen, der Roboter hat einen Kopf, Oberkörper mit Armen und einen Unterkörper.

Auf der Brust ist ein Touchscreen installiert, auf dem Informationen abgerufen werden können. In der Zukunft soll er sich auch unterhalten können und Informationen zu Verbrechen und anderen Themen liefern. Er soll außerdem Anzeigen entgegen nehmen und bei ihm sollen sich Strafzettel bezahlen lassen.

Die spanische Firma Pal Robotics stellt den Roboter REEM her. Er wiegt rund 100 Kilogramm und ist etwa 1,70 groß. Auf Streife wird dieser rollende Roboter wohl nicht gehen, jedenfalls nicht mit einer Pistole. Laut der Polizei von Dubai ist er aber mehr als ein Pilotprojekt. Bis zum Jahr 2030 will der Golfstaat ein Viertel seiner Polizisten durch Roboter ersetzen, berichtet futurezone.at.

„Wir wollen die komplette Polizei smart machen. 2030 werden wir die erste smarte Wachstube haben, die keine menschlichen Angestellten mehr benötigt“, erläutert Khalid Nasser Al Razouqi, Chef des Automatisierungsprogramms der Polizei von Dubai, gegenüber Gulf News.

http://www.t-online.de/computer/hardware/id_81322636/roboter-statt-polizisten-dubai-stellt-ersten-robocop-in-dienst.html

Düstere Zukunftsvision: Forscher warnen vor autonomen Kampfmaschinen

Eigenständige Waffensysteme könnten die Kriege der Zukunft führen. Ihre Entwicklung steht kurz bevor. Hochrangige Robotik-Forscher und weitere Unterstützer aus der Wissenschaft wollen ein Verbot solcher Waffen. Das fordern sie in einem offenen Brief, den sie bei einer Technologie-Konferenz in Buenos Aires veröffentlichten.

Intelligente Waffensysteme sähen einige als die dritte große Revolution der Militärtechnik nach Schießpulver und nuklearen Waffen, heißt es in dem Schreiben. Schon in wenigen Jahren könne man etwa bewaffnete Drohnen bauen, die Menschen nach festgelegten Kriterien angreifen. Die Techniken der Künstlichen Intelligenz (AI) seien bereits soweit fortgeschritten, dass solche Entwicklungen kurz bevorstehen. Die Kritik der Forscher richtet sich ausdrücklich nicht gegen ferngesteuerte Drohnen, wie sie heute bereits im Einsatz sind.

Autonome Waffen senken Hemmschwelle

Mit ihrem Brief wollen die Forscher ein Wettrüsten verhindern. Sobald eine Militärmacht mit der Entwicklung beginne, müssten die anderen nachziehen. Im Gegensatz etwa zu nuklearen Waffen könnten autonome relativ einfach in Masse produziert werden. So sei es nur eine Frage der Zeit, bis sie über den Schwarzmarkt in die Hände von Terroristen und Diktatoren fallen, warnten die Robotik-Forscher. Sie eigneten sich für gezielte Mordanschläge und ethnische Säuberungen.

Zudem senke der Einsatz solcher Waffen die Hemmschwelle, Krieg zu führen. Schließlich hielten sich die menschlichen Verluste der Angreifer in Grenzen, wenn nur Maschinen eingesetzt würden.

Unterzeichnet wurde das Schreiben unter anderem von dem Astrophysiker Stephen Hawking, Apple-Co-Gründer Steve Wozniak und Sprachwissenschaftler Noam Chomsky. Mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Waffensysteme sollten verboten werden, hieß es in dem von fast 2000 Experten unterzeichneten Brief.

http://www.t-online.de/nachrichten/militaer-special/id_74860168/duestere-zukunftsvision-forscher-warnen-vor-autonomen-kampfdrohnen.html

Russische Firma liefert Pizza per Drohne

Um Pakete schneller zustellen zu können, werden seit einigen Monaten in verschiedenen Ländern Drohnen getestet. In Russland ist nun offenbar eine Schnellimbiss-Kette mit der Zustellung von Pizzen per Drohnen mächtigen Konkurrenten zuvorgekommen. Die Fast-Food-Firma Dodo in Syktywar, der Hauptstadt der Republik Komi in Nordwestrussland, verbreitete zum Beweis im Internet ein Video mit den ersten erfolgreichen Bestellungen.

Zu sehen ist ein Angestellter in orangefarbener Weste, der die Order von hungrigen Studierenden in einem Park entgegennimmt. Wenig später erscheint ein kleines Fluggerät am Himmel, aus dem ein Pizzakarton herabgelassen wird.

Der Firmenchef Ilja Farafonow beglückwünschte sich selbst zu der Geschäftsidee. „In anderthalb Stunden haben wir mit der Drohne schon sechs Pizzen verkauft“, sagte er. „Sie hätten das Gesicht der Leute sehen sollen, als ihre Pizza vom Himmel kommt. Das ist wie Zauberei.“
Flugrouten müssen vorher an Behörden gemeldet werden

Dodo-Pizza will die Belieferung per Drohne künftig auf 18 andere russische Städte ausdehnen. Als Nachteil empfindet Farafonow, dass die Flugrouten sowie angesteuerte Strände oder Universitätsgelände zuvor detailliert den zuständigen Behörden mitgeteilt werden müssen.
Mehrere Firmen testen Versand per Drohnen

Die Auslieferung von Pizzen per Drohne ist bislang nicht weit gediehen. Dominos in Großbritannien und ein Unternehmen in Indien starteten entsprechende Versuche, doch sie waren laut Farafanow nicht von Erfolg gekrönt.

Die Deutsche Post hatte im vergangenen Dezember Paketauslieferungen per Drohne getestet. Zuvor kündigte das Internet-Kaufhaus Amazon den großflächigen Einsatz in wenigen Jahren an.
In Deutschland vorerst wenig Chancen

Die Deutsche Flugsicherung in Langen steht derartigen Plänen der Warenzustellung durch kleine Flugroboter skeptisch gegenüber. Selbst wenn die Drohnen zugelassen würden, müssten Unternehmen mit einem erheblichem bürokratischen Aufwand für die Zulassung rechnen. Hierzulande müssten sogar drei Behörden zustimmen: das Luftfahrt-Bundesamt, die Landesluftfahrtbehörden der Bundesländer und die Flugsicherung für Drohnen im sogenannten kontrollierten Luftraum.

http://www.t-online.de/wirtschaft/unternehmen/id_69962756/russen-firma-bietet-pizza-bringdienst-per-drohne.html

Kommentar: die firma dodo in SKYtyWAR…
was ich eigentlich sagen wollte: mit pizza bekommen sie die menschen immer haha… kennst du einen kennst du alle haha

Secrets. Fighting the NWO . AI Illuminati Freemason Symbolism. Terminator Salvation.

An investigative Look into the NWO and Blending man with Machine. Terminator Salvation
Joshua 8
King James Version (KJV)
1. And the Lord said unto Joshua, Fear not, neither be thou dismayed: take all the people of war with thee, and arise, go up to Ai: see, I have given into thy hand the king of Ai, and his people, and his city, and his land:

2 And thou shalt do to Ai and her king as thou didst unto Jericho and her king: only the spoil thereof, and the cattle thereof, shall ye take for a prey unto yourselves: lay thee an ambush for the city behind it.

3 So Joshua arose, and all the people of war, to go up against Ai: and Joshua chose out thirty thousand mighty men of valour, and sent them away by night.

4 And he commanded them, saying, Behold, ye shall lie in wait against the city, even behind the city: go not very far from the city, but be ye all ready:

5 And I, and all the people that are with me, will approach unto the city: and it shall come to pass, when they come out against us, as at the first, that we will flee before them,

6 (For they will come out after us) till we have drawn them from the city; for they will say, They flee before us, as at the first: therefore we will flee before them.

7 Then ye shall rise up from the ambush, and seize upon the city: for the Lord your God will deliver it into your hand.

8 And it shall be, when ye have taken the city, that ye shall set the city on fire: according to the commandment of the Lord shall ye do. See, I have commanded you.

9 Joshua therefore sent them forth: and they went to lie in ambush, and abode between Bethel and Ai, on the west side of Ai: but Joshua lodged that night among the people.

10 And Joshua rose up early in the morning, and numbered the people, and went up, he and the elders of Israel, before the people to Ai.

11 And all the people, even the people of war that were with him, went up, and drew nigh, and came before the city, and pitched on the north side of Ai: now there was a valley between them and Ai.

U.S. Army Tests Fully Autonomous Convoy

U.S. Army convoys will soon be able to roll into even the roughest of unfriendly foreign urban areas and combat zones without the worry of loss of life, thanks to new technology that will make large vehicles fully autonomous.

In demonstrations earlier this month at Fort Hood, Texas, the U.S. Army Tank-Automotive Research, Development and Engineering Center (TARDEC) and Lockheed Martin demonstrated the ability of the Autonomous Mobility Appliqué System (AMAS), which gives full autonomy to convoys to operate in urban environments. In tests, driverless tactical vehicles were able to navigate hazards and obstacles including pedestrians, oncoming traffic, road intersections, traffic circles and stalled and passing vehicles.

Under an initial $11 million contract in 2012, Lockheed Martin developed the multiplatform kit which integrates low-cost sensors and control systems with Army and Marine tactical vehicles to enable autonomous operation in convoys. According to Lockheed, AMAS also gives drivers an automated option to alert, stop and adjust, or take full control under user supervision.

http://redicecreations.com/article.php?id=28822